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Die Farbdarstellung am Monitor ist nicht verbindlich.

Die Darstellung von Farbtönen auf dem Monitor ist mehr als schwierig. Für den Laien ist es fast unmöglich, eine absolut verbindliche Darstellung auf seinem Gerät sicherzustellen.

Die gute Nachricht: Die meisten Menschen können die Darstellung abstrahiert betrachten und sich die Wirkung an der eigenen Wand entsprechend vorstellen.

Wo liegen die Schwierigkeiten?

Beleuchtungssituation

Beleuchtung

Die Farbtöne sind unter festgelegten Beleuchtungseinstellungen eingemessen. In dunklen oder hellen Räumen wechselt die Farbwirkung jedoch stark. Auch Kunstlicht hat natürlich einen Einfluss auf die Farbtonwirkung. Glühbirnen haben zum Beispiel ein gelblicheres Licht als das Tageslicht (Farbtemperatur).

 

Glanzgrad

Glanzgrad

Manche Produkte gibt es in unterschiedlichen Glanzgraden. Die Farbtonwirkung wird davon beeinflusst. Gerade bei Lacken hat der Untergrund Einfluss auf die Wirkung des Farbtons. Ein beleuchtetes, glänzend lackiertes Treppengeländer wirkt so unter Umständen viel farbintensiver als eine ebene Fläche.

 

Flächengröße

Glanzgrad

Bei intensiven Farbtönen verstärkt sich die Intensität subjektiv, wenn sie auf großen, zusammenhängenden Flächen gestrichen werden. Die dunklen Flächen reflektieren weniger Licht (Beleuchtungssituation). Große dunkle Flächen wirken aber auch subjektiv viel intensiver. 

 
 

Monitor

Kalibrierung

Die meisten Monitore sind nicht optimal eingestellt, und die Benutzer sehen daher verfälschte Farbtöne. Das Problem lässt sich durch eine Monitorkalibrierung reduzieren. Geräte zur professionellen Kalibrierung sind nicht gerade preiswert und sind für günstige Monitore oft auch nicht geeignet.
Eine kostenlose, wenn auch weniger genaue Möglichkeit besteht darin, die Einstellungen selbst nach Augenmaß vorzunehmen. Sie finden dazu bei Windows 7 ein praktisches Hilfsprogramm zur Kalibrierung des Monitors. Unter "Hilfe und Support" geben Sie als Suchbegriff "Kalibierung" ein. Sie benötigen Administratorrechte, um dieses Programm zu starten.

Ein Grundproblem lässt sich jedoch auch durch die Kalibrierung nicht lösen. Der Monitor generiert sein Bild aus leuchtenden Pixeln. Die meisten gestrichenen und lackierten Objekte leuchten jedoch nicht. Man betrachtet also zwei vollständig unterschiedliche Oberflächen.

 

Mobilgeräte

Kalibrierung

Bei mobilen Geräten (wie Tablets oder Smartphones) ist die Farbtondarstellung noch einmal schwieriger. Die Geräte haben oft wenig Möglichkeiten zur Kalibrierung. Aber: Bei vielen Geräten lässt sich der Kontrast auf die wechselnden Lichtsituation einstellen – oder sie stellen sich sogar automatisch ein. Die Farbtonwiedergabe wird dadurch schwer kontrollierbar verfälscht. Wird das Gerät unter hellem Licht (z. B. draußen im Sonnenschein) verwendet, wirkt jeder Farbton viel matter.

 
 

Was kann ich tun, um mehr Sicherheit bei der Farbtonwahl zu haben?

Informieren Sie sich im Farbtonstudio

Trendfarben Tester

In vielen Baumärkten finden Sie das SCHÖNER WOHNEN Farbtonstudio. Hier können Sie sich Ihren Wunschfarbton anmischen lassen. Für die Farbtöne aus der Farbtonstudio-Kollektion gibt es im Baumarkt außerdem Farbmusterstreifen, die den Farbton verbindlich darstellen. Wo Sie das nächste Farbtonstudio in Ihrer Nähe finden, erfahren Sie hier.

 

Probeanstrich durchführen

Trendfarben Tester

Bei sehr intensiven Farbtönen sollten Sie über einen Probeanstrich nachdenken. Für die Trendfarben kann man genau zu diesem Zweck spezielle Tester erwerben. Mit diesen können Sie kostengünstig einen Probeanstrich durchführen und so prüfen, wie der Farbton in Ihrem Raum wirkt.